Lautes und regelmäßiges Schnarchen kann ebenso ein erster Hinweis
auf eine vorliegende Schlafapnoe sein, wie starkes nächtliches Schwitzen
sowie Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und eine verminderte
Leistungsfähigkeit am Tage.


SCHNARCHEN ...

Rund ein Drittel aller Erwachsenen schnarcht gelegentlich im Schlaf — was zwar in jedem Falle störend ist, nicht aber zwangsläufig mit einem gesundheitlichen Risiko einhergehen muss.

Hervorgerufen werden die typischen Schnarchgeräusche z. B. durch eine Muskelerschlaffung des Gaumensegels während des Schlafs. In der Folge werden Zunge und Schlund im Bereich des Mund– und Rachenraumes durch tiefe Atemzüge in Schwingung gesetzt. Diese Schwingungen lösen das bekannte Schnarchgeräusch aus.
Schlafapnoe

Hervorgerufen werden die typischen Schnarchgeräusche z. B. durch eine Muskelerschlaffung des Gaumensegels während des Schlafs.

... UND OBSTRUKTIVE SCHLAFAPNOE

Lautes und unregelmäßiges Schnarchen kann ein erster Hinweis auf eine sogenannte Schlafapnoe sein.

Apnoe bedeutet Atemstillstand und beschreibt nächtliche Atemaussetzer mit einer Länge von zehn Sekunden bis hin zu mehr als einer Minute.

Eine Schlafapnoe kann zum Einen durch vergrößerte Rachen– bzw. Gaumenmandeln oder eine Nasenscheidewandverkrümmung zustande kommen.

Zum Anderen kann eine Schlafapnoe durch eine im Schlaf erschlaffende Rachenmuskulatur und ein Herabsinken der Zunge in den Rachenbereich verursacht werden. In diesem Fall spricht man von der obstruktiven Schlafapnoe, die sich erfolgreich mit Hilfe der Schnarchschiene therapieren lässt.